zur Navigation Inhalt
Anzeige wechseln
Zur Startseite
Zum Trailer
 
Sie befinden sich auf Was bedeutet das Gebot
 
Szenenfoto

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen

SzenenfotoAuch hier steht im Urtext wieder der Eigenname Gottes "JHWH" und nicht "der Herr", doch statt des Eigennamens, der nach jüdischer Tradition aus Ehrfurcht nicht ausgesprochen wird, heißt es hier "der Herr". Das Gebot warnt davor, Gott dienstbar oder nutzbar für trügerische oder egoistische Zwecke zu machen. Zum Tun im "Namen Gottes" zählen der Meineid, der Fluch, die falsche Prophetie oder Zauberei.
Unsere Sprache ist wichtig, um Dinge auszusprechen oder um über etwas zu reden. Worte sind mächtig. Wir können mit Worten liebevoll oder gleichgültig sein. Unsere Sprache kann wie ein Schwert sein, das andere Menschen verletzt oder gar tötet. Unsere Sprache kann wie ein Freund sein, der belohnt, bestätigt und hilft. Sie kann auch zärtlich, liebevoll und heilend sein. Es liegt an uns Menschen, welchen Gebrauch wir von Worten machen. Szenenbild


Das zweite Gebot sagt nun: Wenn uns Gott wichtig ist, dann achten wir auf unsere Worte. Das kann man z. B. tun, indem man sich das fast schon gewohnheitsmäßige alltägliche Fluchen (Stichwort Autoverkehr) und Schwören ("Ich schwör' Dir's") bewusst macht. Warum nicht lieber abwägen, wann wir wie etwas zu wem sagen, oder auch nicht sagen. Sprache wird so zu dem was sie ist: etwas Besonderem.

 



Ende des Inhalts. Um zur Navigation zu springen drücken Sie